Sönke Thomssen Bildungsprojekte

Ulrike Fuchs –
Gesundheit und Ressourcen in der Arbeitswelt

Ler­nen gelingt über Ver­ständ­nis, Neu­gier und Wert­schät­zung, nicht über Druck.

Wofür ich im Unternehmen stehe

Ulrike Fuchs, kaufmännische Leitung und Projektleitung Arbeit und Gesundheit bei Thomssen Bildungsprojekte, Porträtaufnahme

Ich ver­ant­wor­te die kauf­män­ni­sche Lei­tung von Thoms­sen Bil­dungs­pro­jek­te und lei­te die Pro­jek­te im Feld Arbeit und Gesund­heit. Seit 2018 arbei­te ich fest im Unter­neh­men mit.

Als Heil­prak­ti­ke­rin mit Befä­hi­gung zur Psy­cho­the­ra­pie brin­ge ich medi­zi­ni­sches Wis­sen mit, das ich bis heu­te in einer Haus­be­suchs­pra­xis der ganz­heit­li­chen Medi­zin anwen­de, inklu­si­ve psy­cho­lo­gi­scher Bera­tung. In der betrieb­li­chen Arbeit geht es mir nicht um Appel­le zum Durch­hal­ten, son­dern um Bedin­gun­gen, unter denen Men­schen gesund blei­ben.

Mei­ne The­men sind Gesund­heit im Beruf und die Situa­ti­on von Frau­en in der Arbeits­welt. Bei­des hängt enger zusam­men, als es auf den ers­ten Blick scheint.

Was mir wichtig ist

Ich arbei­te lösungs- und res­sour­cen­ori­en­tiert.
Nicht das Defi­zit steht am Anfang, son­dern das, was jemand schon kann und zur Ver­fü­gung hat. Von dort aus geht es wei­ter.

Ich bezie­he den Kör­per ein.
Belas­tung zeigt sich nicht nur im Kopf. Mit kör­per­the­ra­peu­ti­schen Tech­ni­ken wird spür­bar, was Anspan­nung mit der Arbeits­fä­hig­keit macht und was sie wie­der löst.

Ich las­se üben, statt nur zu bespre­chen.
Pra­xis­übun­gen, Rol­len­spie­le und die Arbeit an ech­ten Fäl­len brin­gen mehr als ein Vor­trag. In der kol­le­gia­len Fall­be­ra­tung wird aus der Erfah­rung der Grup­pe ein Ergeb­nis für alle.

Ich prü­fe, ob es wirkt.
Mit Inter­view­bö­gen und Rück­mel­dun­gen schaue ich, was eine Maß­nah­me im All­tag ver­än­dert hat. Was nicht trägt, wird ange­passt.

Ich set­ze auf Ver­ste­hen statt Druck.
Wirk­lich ler­nen lässt sich nur mit Lust und Neu­gier am The­ma. Ich berei­te Inhal­te per­sön­lich und empa­thisch auf, und was mir dabei anver­traut wird, bleibt selbst­ver­ständ­lich ver­trau­lich.

Womit du zu mir kommen kannst

Mein Schwer­punkt ist Arbeit und Gesund­heit. Gesund­heit ver­ste­he ich dabei umfas­send, im Sin­ne der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on: als Zustand kör­per­li­chen, see­li­schen und sozia­len Wohl­be­fin­dens und nicht nur als Abwe­sen­heit von Krank­heit. Dazu gehö­ren inner­be­trieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment, Gesund­heit im Beruf und die Fra­ge, wie Arbeit so gestal­tet wird, dass sie nicht krank macht.

Eng damit ver­bun­den sind Stress- und Burn­out­pro­phy­la­xe und die Ent­wick­lung von Resi­li­enz. Nicht als Selbst­op­ti­mie­rung, son­dern als selbst­wirk­sa­mes Res­sour­cen­ma­nage­ment: den eige­nen Umgang mit Belas­tung ken­nen und steu­ern kön­nen.

Ein zwei­tes Feld ist die Situa­ti­on von Frau­en in der Arbeits­welt. Hier arbei­te ich an den Bedin­gun­gen, unter denen Frau­en ihre Rol­le und ihre Gesund­heit im Beruf zusam­men­brin­gen.

Worauf stützt sich das?

Werdegang

Jahr­gang 1972, auf­ge­wach­sen in der Weser­marsch, zu Hau­se in Nor­den­ham, zwei Kin­der. Über zwan­zig Jah­re im kauf­män­ni­schen und im Per­so­nal­be­reich eines Kon­zerns, inklu­si­ve Assis­tenz des Auf­sichts­rats.

Ausbildungen

Indus­trie­kauf­frau mit Aus­bil­der­eig­nungs­prü­fung. Diver­se Wei­ter­bil­dun­gen in Pla­nung, Orga­ni­sa­ti­on, Zeit- und Pro­jekt­ma­nage­ment, dazu Übungs­lei­te­rin und eine Aus­bil­dung zur Dozen­tin in der Erwach­se­nen­bil­dung. Heil­prak­ti­ke­rin mit Befä­hi­gung zur Psy­cho­the­ra­pie und meh­re­ren Wei­ter­bil­dun­gen in der alter­na­ti­ven Medi­zin.

Im Unternehmen

Seit 2018 bei Thoms­sen Bil­dungs­pro­jek­te: kauf­män­ni­sche Lei­tung, Pro­jekt­ma­nage­ment unse­rer Wei­ter­bil­dungs­pro­jek­te, Koor­di­na­ti­on der Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­nern, Durch­füh­rung von Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men sowie Eva­lua­ti­on und Qua­li­täts­si­che­rung.

Sollen wir darüber sprechen?

Wenn du eine Fra­ge zu Gesund­heit im Arbeits­le­ben hast, ruf an oder schreib mir. Ein Satz dazu, was dich beschäf­tigt, reicht für den Anfang.